Mittwoch 27.02.2019 18:00 — 21:00
Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik, ArtLab Foyer

Fechner Lecture mit Christiane Nüsslein-Volhard

“Animal Beauty: Function and Evolution of Biological Aesthetics”

Christiane Nüsslein-Volhard, Nobelpreisträgerin und emeritierte Direktorin am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen

 

Abstract:

Mankind finds the colours, the patterns and the songs of animals beautiful, just as we do works of art, paintings and music. Our works of art are created by humans for humans, but what about the wonderful works of nature, the ornaments and sounds of animals? Why and for whom are they there? How do they arise?

Animal colour patterns have important functions in communication among individuals of a species, for example recognition and selection of a mating partner, or attraction of many individuals to form large groups. Colour patterns also serve as deceptive signals that are recognized by individuals of different species.  Moreover, colour patterns are highly variable and evolve rapidly leading to large diversities even within a single genus. In short, colour patterns are of high evolutionary relevance as targets of natural as well as sexual selection.

How insects, beetles, flies and butterflies develop their colours is reasonably well known, but in vertebrates many things about it are obscure. With mammals and birds, critical steps in the development of colour patterns are hidden either in the mother's belly or in the bird's egg. We do, however, now know a lot more about these processes in fish, which display a multitude of beautiful patterns composed of a mosaic of differently coloured cells in the skin. The characteristic stripe pattern of the zebrafish Danio rerio serves as a model for the development and evolution of animal colour patterns.

 

References:

Nüsslein-Volhard and Singh 2017: How fish colour their skin: a paradigm for development and evolution of adult patterns. Bioessays 39:1600231

Nüsslein-Volhard 2017: Schönheit der Tiere. Evolution biologischer Ästhetik. Matthes und Seitz Berlin

 


 

Der Vortrag wird auf englischer Sprache am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik, Grüneburgweg 14, 60322 Frankfurt am Main, gehalten.

Die Veranstaltung ist ausgebucht. Interessierte können sich auf einer Warteliste registrieren lassen, schreiben Sie uns dazu gern eine E-Mail an fechnerlecture@ae.mpg.de.

Für Fragen stehen wir Ihnen auch telefonisch Montags bis Donnerstags unter +49 (0)69 8300 479 652 zur Verfügung.

Wir freuen uns, Sie am 27. Februar begrüßen zu dürfen.

 


 

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